Knutschfleck rockt seit über 30 Jahren die Bühnen Deutschlands und hat mehr als 1.500 Konzerte gespielt – von kleinen Clubs bis zu Großevents. Ihre Hommage an die „Neue Deutsche Welle“ hat sie zu einer der beliebtesten Partybands Deutschlands gemacht.
Mit Hits wie „99 Luftballons“, „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ und „Major Tom“ sorgt Knutschfleck für ausgelassene Stimmung, skurrile Kostüme und ein Konzerterlebnis für alle Sinne.
Wer Knutschfleck live erlebt, geht garantiert nicht still nach Hause – mitsingen, mittanzen und feiern sind Pflicht!
Foto: Frank Olbrich
Eintritt: frei

Nicht der Mythos „The Boss“ steht hier im Zentrum, sondern ein Mann in einer stillen, gefährdeten Übergangszeit. Scott Cooper richtet den Blick auf jene Wochen, in denen Bruce Springsteen sich aus dem Lärm des Erfolgs zurückzieht und in der Einsamkeit seines Zimmers nach einer anderen, wahrhaftigeren Sprache sucht. So entsteht ein ungewöhnlich intimes Musikdrama über Zweifel, Herkunft und die rettende Kraft des Songwritings.
Anfang der 1980er-Jahre ist Bruce Springsteen längst ein gefeierter Musiker, doch der äußere Triumph schützt ihn nicht vor innerer Unruhe. Er kehrt nach New Jersey zurück, mietet sich in ein abgelegenes Haus ein und beginnt, fern von Band und Bühne, neue Lieder zu schreiben. Mit einem schlichten Vierspurrekorder nimmt er Songs auf, die karger, dunkler und persönlicher klingen als alles, was man von ihm erwartet. Während Manager Jon Landau zwischen Sorge, Loyalität und den Forderungen der Plattenfirma vermittelt, ringt Springsteen mit Erinnerungen an seine Kindheit, mit Depressionen und mit der Frage, wie viel Wahrheit ein Lied tragen kann. Aus dieser kreativen und seelischen Zuspitzung wächst „Nebraska“: ein Album von rauer Schönheit. Jeremy Allen White und Jeremy Strong verleihen diesem konzentrierten Künstlerporträt große Nähe und stille Intensität.
Bild: Walt Disney Germany
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Tickets:
Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Nicht der Mythos „The Boss“ steht hier im Zentrum, sondern ein Mann in einer stillen, gefährdeten Übergangszeit. Scott Cooper richtet den Blick auf jene Wochen, in denen Bruce Springsteen sich aus dem Lärm des Erfolgs zurückzieht und in der Einsamkeit seines Zimmers nach einer anderen, wahrhaftigeren Sprache sucht. So entsteht ein ungewöhnlich intimes Musikdrama über Zweifel, Herkunft und die rettende Kraft des Songwritings.
Anfang der 1980er-Jahre ist Bruce Springsteen längst ein gefeierter Musiker, doch der äußere Triumph schützt ihn nicht vor innerer Unruhe. Er kehrt nach New Jersey zurück, mietet sich in ein abgelegenes Haus ein und beginnt, fern von Band und Bühne, neue Lieder zu schreiben. Mit einem schlichten Vierspurrekorder nimmt er Songs auf, die karger, dunkler und persönlicher klingen als alles, was man von ihm erwartet. Während Manager Jon Landau zwischen Sorge, Loyalität und den Forderungen der Plattenfirma vermittelt, ringt Springsteen mit Erinnerungen an seine Kindheit, mit Depressionen und mit der Frage, wie viel Wahrheit ein Lied tragen kann. Aus dieser kreativen und seelischen Zuspitzung wächst „Nebraska“: ein Album von rauer Schönheit. Jeremy Allen White und Jeremy Strong verleihen diesem konzentrierten Künstlerporträt große Nähe und stille Intensität.
Bild: Walt Disney Germany
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Tickets:
Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Was geschieht, wenn die gut geordnete Welt von gestern unvermittelt auf die Wirklichkeit von heute trifft? “Die progressiven Nostalgiker” entfaltet aus dieser Frage eine charmante, klug gebaute Komödie voller Zeitwitz und leiser Melancholie. Mit viel Sinn für Milieu, Rollenbilder und familiäre Verwerfungen erzählt der Film von einer Reise, die nicht nur durch Jahrzehnte führt, sondern mitten hinein in das, was ein Leben verändern kann.
Frankreich, 1958: Michel und Hélène führen ein Leben, das ganz den Regeln seiner Zeit gehorcht. Er arbeitet bei der Bank, sie hält mit unermüdlicher Sorgfalt Haushalt, Garten und Familie zusammen. Als eine neue Waschmaschine durch einen elektrischen Defekt alles durcheinanderbringt, findet sich das Ehepaar plötzlich im Jahr 2025 wieder. Dort ist Vertrautes auf verblüffende Weise verschoben: gesellschaftliche Gewissheiten, familiäre Bindungen und die Rollen von Frau und Mann erscheinen in neuem Licht. Während Michel mit der Gegenwart hadert und sich in einer Welt aus Technik, Tempo und veränderten Moralvorstellungen fremd fühlt, entdeckt Hélène ungeahnte Möglichkeiten. Aus dem Kulturschock wird nach und nach eine fein beobachtete Komödie über Emanzipation, Familie und die Frage, ob man in die Vergangenheit überhaupt zurückkehren möchte.
Bild: Neue Visionen
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Tickets:
Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Was geschieht, wenn die gut geordnete Welt von gestern unvermittelt auf die Wirklichkeit von heute trifft? “Die progressiven Nostalgiker” entfaltet aus dieser Frage eine charmante, klug gebaute Komödie voller Zeitwitz und leiser Melancholie. Mit viel Sinn für Milieu, Rollenbilder und familiäre Verwerfungen erzählt der Film von einer Reise, die nicht nur durch Jahrzehnte führt, sondern mitten hinein in das, was ein Leben verändern kann.
Frankreich, 1958: Michel und Hélène führen ein Leben, das ganz den Regeln seiner Zeit gehorcht. Er arbeitet bei der Bank, sie hält mit unermüdlicher Sorgfalt Haushalt, Garten und Familie zusammen. Als eine neue Waschmaschine durch einen elektrischen Defekt alles durcheinanderbringt, findet sich das Ehepaar plötzlich im Jahr 2025 wieder. Dort ist Vertrautes auf verblüffende Weise verschoben: gesellschaftliche Gewissheiten, familiäre Bindungen und die Rollen von Frau und Mann erscheinen in neuem Licht. Während Michel mit der Gegenwart hadert und sich in einer Welt aus Technik, Tempo und veränderten Moralvorstellungen fremd fühlt, entdeckt Hélène ungeahnte Möglichkeiten. Aus dem Kulturschock wird nach und nach eine fein beobachtete Komödie über Emanzipation, Familie und die Frage, ob man in die Vergangenheit überhaupt zurückkehren möchte.
Bild: Neue Visionen
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Tickets:
Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Wie viel Zündstoff in den harmlosesten Fragen des Alltags steckt, zeigt “Extrawurst” mit feinem Gespür für Komik und Kränkung. Aus einer Vereinssitzung im Provinz-Tennisclub wird ein pointierter Schlagabtausch über Zugehörigkeit, Rücksicht und gekränkte Eitelkeiten. Marcus H. Rosenmüllers Verfilmung des Erfolgsstücks lebt vom Tempo seiner Dialoge und einem Ensemble, das jede Spitze, jedes Schweigen und jede kleine Verletzung präzise zu setzen weiß.
Im Tennisclub Langenheide scheint alles seinen gewohnten Gang zu gehen: Das Sommerfest will organisiert, ein neuer Grill angeschafft und die Ordnung des Vereins gewahrt werden. Doch als bei einer Sitzung der Vorschlag aufkommt, für das einzige muslimische Mitglied Erol einen separaten Grill bereitzustellen, kippt die Stimmung. Was als wohlmeinende Geste beginnt, entfaltet rasch eine ganz eigene Dynamik. Zwischen Präsident Heribert, ehrgeizigen Vorstandsmitgliedern, zugezogenen Großstädtern und alten Vereinsgewissheiten brechen verborgene Spannungen auf. Plötzlich geht es nicht mehr nur um Bratwürste und Grillroste, sondern um Identität, Vorurteile, Machtfragen und die empfindlichen Sollbruchstellen des Miteinanders. “Extrawurst” beobachtet diese Eskalation mit Witz und genauer Menschenkenntnis – und findet in der Enge des Vereins ein überraschend treffendes Bild gesellschaftlicher Debatten.
Bild: StudioCanal Deutschland
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Tickets:
Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Wie viel Zündstoff in den harmlosesten Fragen des Alltags steckt, zeigt “Extrawurst” mit feinem Gespür für Komik und Kränkung. Aus einer Vereinssitzung im Provinz-Tennisclub wird ein pointierter Schlagabtausch über Zugehörigkeit, Rücksicht und gekränkte Eitelkeiten. Marcus H. Rosenmüllers Verfilmung des Erfolgsstücks lebt vom Tempo seiner Dialoge und einem Ensemble, das jede Spitze, jedes Schweigen und jede kleine Verletzung präzise zu setzen weiß.
Im Tennisclub Langenheide scheint alles seinen gewohnten Gang zu gehen: Das Sommerfest will organisiert, ein neuer Grill angeschafft und die Ordnung des Vereins gewahrt werden. Doch als bei einer Sitzung der Vorschlag aufkommt, für das einzige muslimische Mitglied Erol einen separaten Grill bereitzustellen, kippt die Stimmung. Was als wohlmeinende Geste beginnt, entfaltet rasch eine ganz eigene Dynamik. Zwischen Präsident Heribert, ehrgeizigen Vorstandsmitgliedern, zugezogenen Großstädtern und alten Vereinsgewissheiten brechen verborgene Spannungen auf. Plötzlich geht es nicht mehr nur um Bratwürste und Grillroste, sondern um Identität, Vorurteile, Machtfragen und die empfindlichen Sollbruchstellen des Miteinanders. “Extrawurst” beobachtet diese Eskalation mit Witz und genauer Menschenkenntnis – und findet in der Enge des Vereins ein überraschend treffendes Bild gesellschaftlicher Debatten.
Bild: StudioCanal Deutschland
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Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Michael Koflers Spielfilmdebüt führt in ein Südtirol, das zugleich atemberaubend offen und innerlich verschlossen wirkt. Vor dem Hintergrund der Anschläge von 1961 erzählt “Zweitland” kein Geschichtsdrama der Parolen, sondern eine intime Geschichte über Herkunft, Sehnsucht und die leisen Verwüstungen politischer Gewalt. Ein Film von großer atmosphärischer Dichte, der weniger urteilt als genau hinsieht – und gerade darin lange nachhallt.
Paul, Sohn eines Bauern und begabter Zeichner, träumt von einem Neubeginn in München, weit weg von der Enge seines Südtiroler Dorfes. Doch die gesellschaftlichen Spannungen zwischen deutschsprachiger Bevölkerung und italienischem Staat verschärfen sich zusehends. Als die Feuernacht von 1961 das Land erschüttert, gerät auch Pauls Familie in den Strudel der Ereignisse: Sein Bruder Anton verschwindet, sein Freund Hans wird verhaftet, und Paul sieht sich plötzlich in der Pflicht, auf dem Hof zu bleiben. Zwischen familiärer Loyalität, künstlerischer Sehnsucht und einem verbotenen Begehren beginnt sein Leben aus dem Gleichgewicht zu geraten. Zweitland erzählt von einer Gemeinschaft, in der Kränkungen, Sprachlosigkeit und Angst den Alltag bestimmen – und von einem jungen Mann, der inmitten wachsender Radikalisierung um einen eigenen Weg ringt.
Bild: Weltkino Filmverleih
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Tickets:
Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Nachdem das Laurel & Hardy-Programm im letzten Jahr großen Anklang gefunden hat, gibt es nun eine Fortsetzung mit vier weiteren Kurzfilmen des amerikanischen Komikerduos. Erleben Sie Stan & Ollie als zwei Matrosen auf Landurlaub („Two tars“), die nicht nur zwei hübsche Mädchen aufgabeln, sondern im Stau vor einer Baustelle diverse Autos zerlegen. Als Pantoffelhelden versuchen die beiden, unter dem Vorwand ins Theater zu gehen, ihren Ehefrauen zu entkommen, während in Wirklichkeit eine Pokerpartie auf sie wartet. Als dann das Theater abbrennt, geraten sie in „We faw down“ in Erklärungsnot. In „Double whoopee“ rauben sie als Hotelangestellte nicht nur einem echten Prinzen, sondern auch noch einem Taxifahrer den letzten Nerv. Schließlich geraten „Dick & Doof“ in „Liberty“ als entflohene Sträflinge beim Versuch, ihre Hosen zu tauschen, auf das Baugerüst eines neuen Wolkenkratzers und strapazieren in luftiger Höhe Nerven und Lachmuskeln des Publikums.
Die Filme werden als analoge 16mm-Filmkopien gezeigt und von Andreas Benz an der historischen Christie-Kinoorgel (1929) im Gleis 3 musikalisch begleitet.
Bild: Wikimedia Commons
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Tickets:
Eintritt: 10 € (erm. 6 €), Familienkarte (2 Erwachsene mit Kindern) 23 €
Kartenreservierungen nur unter kinoorgel@t-online.de
Veranstaltungsort:
Kinder-Jugend-Kultur Zentrum Gleis 3, Bahnhofplatz 3, 74172 Neckarsulm
Michael Koflers Spielfilmdebüt führt in ein Südtirol, das zugleich atemberaubend offen und innerlich verschlossen wirkt. Vor dem Hintergrund der Anschläge von 1961 erzählt “Zweitland” kein Geschichtsdrama der Parolen, sondern eine intime Geschichte über Herkunft, Sehnsucht und die leisen Verwüstungen politischer Gewalt. Ein Film von großer atmosphärischer Dichte, der weniger urteilt als genau hinsieht – und gerade darin lange nachhallt.
Paul, Sohn eines Bauern und begabter Zeichner, träumt von einem Neubeginn in München, weit weg von der Enge seines Südtiroler Dorfes. Doch die gesellschaftlichen Spannungen zwischen deutschsprachiger Bevölkerung und italienischem Staat verschärfen sich zusehends. Als die Feuernacht von 1961 das Land erschüttert, gerät auch Pauls Familie in den Strudel der Ereignisse: Sein Bruder Anton verschwindet, sein Freund Hans wird verhaftet, und Paul sieht sich plötzlich in der Pflicht, auf dem Hof zu bleiben. Zwischen familiärer Loyalität, künstlerischer Sehnsucht und einem verbotenen Begehren beginnt sein Leben aus dem Gleichgewicht zu geraten. Zweitland erzählt von einer Gemeinschaft, in der Kränkungen, Sprachlosigkeit und Angst den Alltag bestimmen – und von einem jungen Mann, der inmitten wachsender Radikalisierung um einen eigenen Weg ringt.
Bild: Weltkino Filmverleih
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Tickets:
Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
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Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Wolfgang Beckers letzte Regiearbeit ist eine Tragikomödie von feiner Ironie und warmem Menschenblick. “Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße” erzählt von einem Mann, der unverhofft in den Sog einer Geschichte gerät, die größer ist als er selbst. Zwischen Erinnerung, Erfindung und dem Hunger nach Helden entfaltet sich ein ebenso kluger wie berührender Film über Schuld, Sehnsucht und die erstaunliche Macht öffentlicher Erzählungen.
Michael Hartung betreibt im Berlin des Jahres 2019 eine Videothek, die längst aus der Zeit gefallen ist, und hält sich mit Mühe über Wasser. Als ein ehrgeiziger Journalist bei ihm auftaucht, bekommt sein still verrutschtes Leben plötzlich einen unerwarteten Glanz: In alten Akten will der Reporter Belege dafür gefunden haben, dass Micha einst an einer spektakulären Flucht aus der DDR beteiligt war. Aus Geldnot und Überforderung lässt sich der charmant-melancholische Ladenbesitzer auf die Geschichte ein – und wird über Nacht zur öffentlichen Figur. Talkshows, Schlagzeilen und neue Bewunderer verwandeln den ewigen Verlierer in einen gefeierten Helden. Doch mit der Aufmerksamkeit wächst auch der Druck. Zwischen opportuner Legende, brüchiger Erinnerung und echtem moralischem Unbehagen gerät Micha immer tiefer in ein Geflecht aus Medienhype, Vergangenheit und persönlicher Verantwortung.
Bild: -X Verleih
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Tickets:
Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Manche Filme betreten die Leinwand nicht, sie stürmen sie singend, tanzend und mit glänzendem Blick auf alles, was als normal gilt. “The Rocky Horror Picture Show” ist ein ausgelassenes Spiel mit Begehren, Rollenbildern und der Lust an der Verwandlung. Zwischen Gruselparodie, Musical und Mitternachtsrausch entfaltet sich ein Kultfilm, der seine Frechheit mit Charme und seine Exzentrik mit erstaunlicher Zärtlichkeit verbindet.
Brad und Janet sind frisch verlobt, geschniegelt, höflich und voller Zuversicht, als sie nach einer Autopanne in einer regnerischen Nacht Schutz suchen. Ihr Weg führt sie zu einem abgelegenen Schloss, in dem eine sonderbare Gesellschaft ein rauschendes Fest begeht. Hausherr dieses Ortes ist der schillernde Frank N. Furter, der mit betörender Theatralik und sichtlicher Freude an jeder Grenzüberschreitung den Ton angibt. Was als Bitte um ein Telefon beginnt, wird für das junge Paar rasch zu einer Begegnung mit einer Welt, in der Konventionen brüchig werden und Gewissheiten zu flimmern beginnen. In den Hallen des Schlosses folgen sie einer Nacht voller Musik, Verlockung und Irritationen. “The Rocky Horror Picture Show” erzählt davon mit Witz, Glamour und einer anarchischen Energie, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat.
Bild: Walt Disney Germany
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Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm