Es gab nur eine Knef – Diva und Denkerin, Ikone und zugleich eine zutiefst verletzliche Seele. Luzia Schmid nähert sich diesem außergewöhnlichen Phänomen nicht über erklärende Kommentare, sondern über ein Mosaik aus selten gezeigtem Archivmaterial und den Stimmen der Menschen, die ihr nahestanden. So entsteht das faszinierende Porträt einer Frau, die alles wollte – und deren widersprüchliches Wesen bis heute ungebrochen fasziniert.
Aus unzähligen Fernsehinterviews und Filmausschnitten formt sich das Bild einer der größten deutschen Künstlerinnen. Ihre eigenen, schonungslos ehrlichen Worte aus der Autobiografie „Der geschenkte Gaul“ bilden dabei das erzählerische Rückgrat. Ergänzt werden diese Selbstbetrachtungen durch die sehr persönlichen Erinnerungen ihrer Tochter Christina und ihres letzten Ehemanns.
Tickets:
Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Es gab nur eine Knef – Diva und Denkerin, Ikone und zugleich eine zutiefst verletzliche Seele. Luzia Schmid nähert sich diesem außergewöhnlichen Phänomen nicht über erklärende Kommentare, sondern über ein Mosaik aus selten gezeigtem Archivmaterial und den Stimmen der Menschen, die ihr nahestanden. So entsteht das faszinierende Porträt einer Frau, die alles wollte – und deren widersprüchliches Wesen bis heute ungebrochen fasziniert.
Aus unzähligen Fernsehinterviews und Filmausschnitten formt sich das Bild einer der größten deutschen Künstlerinnen. Ihre eigenen, schonungslos ehrlichen Worte aus der Autobiografie „Der geschenkte Gaul“ bilden dabei das erzählerische Rückgrat. Ergänzt werden diese Selbstbetrachtungen durch die sehr persönlichen Erinnerungen ihrer Tochter Christina und ihres letzten Ehemanns.
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Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Mit “Amrum” kehrt Fatih Akin an der Seite von Hark Bohm in die letzten Kriegstage zurück – nicht als großes Historienpanorama, sondern als zartes Erinnerungsstück. Aus der Perspektive eines Jungen entsteht das Bild einer Insel zwischen Mangel, Schweigen und Neuanfang. Ein Film von stiller Genauigkeit, der Härte und Hoffnung behutsam nebeneinander bestehen lässt.
Frühjahr 1945 auf Amrum: Der zwölfjährige Nanning lebt mit seiner aus Hamburg geflohenen Familie auf der Nordseeinsel und versucht, in einer aus den Fugen geratenen Welt den Alltag zusammenzuhalten. Während der Vater als ranghoher Nationalsozialist in Kriegsgefangenschaft ist, versinkt die Mutter nach Hitlers Tod in tiefer Verzweiflung. Nanning bleibt kaum Zeit, selbst Kind zu sein. Er arbeitet auf Feldern, handelt mit Butter, Brot und Honig, durchquert Watt und Dörfer und begegnet Menschen, deren Hilfsbereitschaft ebenso wechselhaft ist wie die Zeiten. Dabei wird spürbar, wie sehr die Ideologie der Eltern auf ihm lastet – und wie tastend sich nach Kriegsende ein anderes Leben ankündigt. In eindrucksvollen Inselbildern erzählt Amrum von Schuld, Fürsorge und dem stillen Ringen eines Jungen um Orientierung.
Bild: Warner Bros. GmbH
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Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Mit “Amrum” kehrt Fatih Akin an der Seite von Hark Bohm in die letzten Kriegstage zurück – nicht als großes Historienpanorama, sondern als zartes Erinnerungsstück. Aus der Perspektive eines Jungen entsteht das Bild einer Insel zwischen Mangel, Schweigen und Neuanfang. Ein Film von stiller Genauigkeit, der Härte und Hoffnung behutsam nebeneinander bestehen lässt.
Frühjahr 1945 auf Amrum: Der zwölfjährige Nanning lebt mit seiner aus Hamburg geflohenen Familie auf der Nordseeinsel und versucht, in einer aus den Fugen geratenen Welt den Alltag zusammenzuhalten. Während der Vater als ranghoher Nationalsozialist in Kriegsgefangenschaft ist, versinkt die Mutter nach Hitlers Tod in tiefer Verzweiflung. Nanning bleibt kaum Zeit, selbst Kind zu sein. Er arbeitet auf Feldern, handelt mit Butter, Brot und Honig, durchquert Watt und Dörfer und begegnet Menschen, deren Hilfsbereitschaft ebenso wechselhaft ist wie die Zeiten. Dabei wird spürbar, wie sehr die Ideologie der Eltern auf ihm lastet – und wie tastend sich nach Kriegsende ein anderes Leben ankündigt. In eindrucksvollen Inselbildern erzählt Amrum von Schuld, Fürsorge und dem stillen Ringen eines Jungen um Orientierung.
Bild: Warner Bros. GmbH
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Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
Kartenreservierung Tel. 07132 2410 oder online unter www.kinostar.com
Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Was bleibt von einer großen Nähe, wenn der Alltag über Jahrzehnte seine stillen Schichten darübergelegt hat? “Dann passiert das Leben” beobachtet ein Ehepaar an einem Wendepunkt mit feinem Blick für Zwischentöne, Verletzlichkeit und das Unausgesprochene. Ein leises Drama über das Älterwerden, über Routinen und über die Möglichkeit, sich im Vertrauten noch einmal neu zu begegnen.
Hans, ein Schuldirektor kurz vor dem Ruhestand, und Rita, die als Altenpflegerin arbeitet, leben seit 35 Jahren zusammen – und haben sich doch in manchem voneinander entfernt. Der Sohn ist längst aus dem Haus, die Tage folgen ihren festen Bahnen, Gespräche versanden oft, bevor sie beginnen. Mit dem nahenden Ende des Berufslebens gerät das sorgfältig austarierte Gleichgewicht ins Wanken: Plötzlich steht mehr gemeinsame Zeit im Raum, aber auch die Frage, was von der einstigen Leidenschaft geblieben ist. Zwischen kleinen Reibungen, alten Verletzungen und der stillen Unsicherheit vor dem, was kommt, tastet sich das Paar an eine neue Lebensphase heran. Dann geschieht etwas, das den Blick auf die Zukunft verändert und Verdrängtes an die Oberfläche drängt.
Bild: Majestic-Filmverleih
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Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
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Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
Was bleibt von einer großen Nähe, wenn der Alltag über Jahrzehnte seine stillen Schichten darübergelegt hat? “Dann passiert das Leben” beobachtet ein Ehepaar an einem Wendepunkt mit feinem Blick für Zwischentöne, Verletzlichkeit und das Unausgesprochene. Ein leises Drama über das Älterwerden, über Routinen und über die Möglichkeit, sich im Vertrauten noch einmal neu zu begegnen.
Hans, ein Schuldirektor kurz vor dem Ruhestand, und Rita, die als Altenpflegerin arbeitet, leben seit 35 Jahren zusammen – und haben sich doch in manchem voneinander entfernt. Der Sohn ist längst aus dem Haus, die Tage folgen ihren festen Bahnen, Gespräche versanden oft, bevor sie beginnen. Mit dem nahenden Ende des Berufslebens gerät das sorgfältig austarierte Gleichgewicht ins Wanken: Plötzlich steht mehr gemeinsame Zeit im Raum, aber auch die Frage, was von der einstigen Leidenschaft geblieben ist. Zwischen kleinen Reibungen, alten Verletzungen und der stillen Unsicherheit vor dem, was kommt, tastet sich das Paar an eine neue Lebensphase heran. Dann geschieht etwas, das den Blick auf die Zukunft verändert und Verdrängtes an die Oberfläche drängt.
Bild: Majestic-Filmverleih
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Mit feinem Gespür für leise Erschütterungen erzählt “Gelbe Briefe” von einem Leben, das aus der Bahn gerät, ohne dass je ein großer Knall nötig wäre. Was als Porträt eines Künstlerpaars beginnt, verdichtet sich zu einem eindringlichen Film über Würde, Angst und die Frage, wie viel ein Mensch preisgeben kann, ohne sich selbst zu verlieren.
Derya und Aziz gehören zu den prägenden Stimmen der Theaterwelt in Ankara: gefeiert, angesehen, getragen von der Überzeugung, dass Kunst und Haltung untrennbar sind. Doch nach einer erfolgreichen Premiere kippt ihr Leben abrupt. Anonyme Schreiben, politische Vorwürfe und bürokratische Willkür entziehen ihnen innerhalb kürzester Zeit Arbeit, Einkommen und Sicherheit. Mit ihrer Tochter geraten sie in einen Alltag, der von Abhängigkeit, Misstrauen und wachsendem Druck bestimmt ist. Während Aziz und Derya versuchen, beruflich und menschlich Boden unter den Füßen zu behalten, verändert die Bedrohung auch ihre Beziehung. “Gelbe Briefe” blickt nicht nur auf die Mechanismen eines autoritären Systems, sondern vor allem auf das, was es im Innersten anrichtet: in einer Familie, in einer Ehe, in jedem stillen Kompromiss, den das Überleben verlangt.
Bild: Alamode Film
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Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
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Scala-Kino Benefizgasse 5, 74172 Neckarsulm
„Rebels of Rock“ bringen energiegeladenen Pop-Rock mit klarer Attitüde auf die Bühne. Mit präzisen Hooks, druckvollen Grooves und mitreißenden Live-Momenten schaffen sie eine Atmosphäre, die Herz und Füße zugleich bewegt. Die Band kombiniert moderne Sounds mit zeitlosen Melodien und macht jeden Song zu einem intensiven Erlebnis – vom ersten Akkord bis zum letzten Refrain.
Besetzung: Jessica Conte, Vitek Spacek, Ralf Hanisch, Markus Schölch, Zeljko ‘Jekko, Stjepanovic
Eintritt: frei
La Diri ist eine fünfköpfige Coverband, die seit 2013 mit Leidenschaft, Talent und Freude an der Musik begeistert.
Ursprünglich als Duo gegründet, hat sich die Band über die Jahre zu einer vielseitigen Formation entwickelt, die national und international auf namhaften Events auftritt. Ihr Repertoire reicht von Stevie Wonder über Marteria bis zu Santana und Kings of Leon – stets interpretiert im unverwechselbaren „La-Diri-Stil“.
Ob Hochzeiten, Stadtfeste oder Firmenevents – La Diri bringt die Massen zum Tanzen und Feiern.
Foto: Thomas Brandt
Eintritt: frei
Die Band SNOW zählt zu den innovativsten Live-Acts im deutschsprachigen Raum und vereint Musik, Show und modernste Veranstaltungstechnik zu einem außergewöhnlichen Party-Erlebnis. Ihr vielseitiges Repertoire reicht von aktuellen Chart-Hits über zeitlose Rock-Klassiker bis hin zu eingängigen Pop-Songs und mitreißenden Party-Hymnen – ein Mix, der Generationen verbindet und für ausgelassene Stimmung sorgt.
Besonders beeindruckend ist die aufwendig inszenierte Bühnenshow: Rasante Outfitwechsel, eine riesige XXL-LED-Leinwand mit perfekt abgestimmter Visual-Show, eine beleuchtete Showtreppe sowie eine kraftvolle Windmaschine sorgen für spektakuläre Momente. Großflächige LED-Screens und eindrucksvolle Licht- und Effektelemente verwandeln jeden Auftritt in ein unvergessliches Live-Erlebnis.
Fotografin: Mona Lünig – Atelier Lünig – Bad Friedrichshall
Eintritt: frei
Knutschfleck rockt seit über 30 Jahren die Bühnen Deutschlands und hat mehr als 1.500 Konzerte gespielt – von kleinen Clubs bis zu Großevents. Ihre Hommage an die „Neue Deutsche Welle“ hat sie zu einer der beliebtesten Partybands Deutschlands gemacht.
Mit Hits wie „99 Luftballons“, „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ und „Major Tom“ sorgt Knutschfleck für ausgelassene Stimmung, skurrile Kostüme und ein Konzerterlebnis für alle Sinne.
Wer Knutschfleck live erlebt, geht garantiert nicht still nach Hause – mitsingen, mittanzen und feiern sind Pflicht!
Foto: Frank Olbrich
Eintritt: frei
Nicht der Mythos „The Boss“ steht hier im Zentrum, sondern ein Mann in einer stillen, gefährdeten Übergangszeit. Scott Cooper richtet den Blick auf jene Wochen, in denen Bruce Springsteen sich aus dem Lärm des Erfolgs zurückzieht und in der Einsamkeit seines Zimmers nach einer anderen, wahrhaftigeren Sprache sucht. So entsteht ein ungewöhnlich intimes Musikdrama über Zweifel, Herkunft und die rettende Kraft des Songwritings.
Anfang der 1980er-Jahre ist Bruce Springsteen längst ein gefeierter Musiker, doch der äußere Triumph schützt ihn nicht vor innerer Unruhe. Er kehrt nach New Jersey zurück, mietet sich in ein abgelegenes Haus ein und beginnt, fern von Band und Bühne, neue Lieder zu schreiben. Mit einem schlichten Vierspurrekorder nimmt er Songs auf, die karger, dunkler und persönlicher klingen als alles, was man von ihm erwartet. Während Manager Jon Landau zwischen Sorge, Loyalität und den Forderungen der Plattenfirma vermittelt, ringt Springsteen mit Erinnerungen an seine Kindheit, mit Depressionen und mit der Frage, wie viel Wahrheit ein Lied tragen kann. Aus dieser kreativen und seelischen Zuspitzung wächst „Nebraska“: ein Album von rauer Schönheit. Jeremy Allen White und Jeremy Strong verleihen diesem konzentrierten Künstlerporträt große Nähe und stille Intensität.
Bild: Walt Disney Germany
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Eintritt: 6,50 Euro / 7,50 €
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