Freitag 18.06. 20:00 UHR

brauhaus

Veranstaltung verlegt: Martin Frank

Die Veranstaltung muss aufgrund der Coronabestimmungen leider verlegt werden. Neuer Termin ist der 6. Oktober 2021. Bereits gekaufte Tickets behalten Gültigkeit, können aber auch zurückgegeben werden. Die Rückabwicklung ist ab dem Zeitpunkt möglich, an dem Reservix die Ticketkunden über die Verlegung informiert. Ab dem Zeitpunkt der Information durch Reservix ist die Rückabwicklung für insgesamt 10 Wochen möglich. Danach ist eine Rückabwicklung nicht mehr möglich.
Auch für die anderen Veranstaltungen wurden die Ersatztermine bereits festgelegt. Daraus ergibt sich folgende geänderte Terminfolge:
18. September 2021: JENS HEINRICH CLAASSEN
6. Oktober 2021: MARTIN FRANK
22. Oktober 2021: CONSTANZE LINDNER
28. November 2021: LARS REDLICH
11. Dezember 2021: INGO OSCHMANN
14. Januar 2022: JOHANNES FLÖCK
3. Februar 2022: BERND KOHLHEPP und ULI BOETTCHER
26. April 2022: HILLU’S HERZDROPFA
3. November 2022:BILL MOCKRIDGE
Bereits erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch zurückgegeben werden. Karteninhaber werden von der Agentur „Reservix“ über die Rückabwicklung informiert. Ab diesem Zeitpunkt können die Karten innerhalb einer Frist von zehn Wochen zurückgegeben werden.
Seitdem strengere Corona-Regeln gelten, müssen Kunden beim Kauf einer Eintrittskarte ihre personenbezogenen Daten angeben. Karteninhaber, die vor Verschärfung der Corona-Regeln Karten im Vorverkauf erworben haben, ohne ihre Daten anzugeben, melden sich bitte per E-Mail beim städtischen Kulturamt: kulturamt@neckarsulm.de. Das Kulturamt informiert diese Karteninhaber dann schriftlich, sobald die Rückabwicklung auch über die jeweilige Vorverkaufsstelle möglich ist. Karteninhaber, die beim Vorverkauf ihre Daten angegeben haben, werden automatisch über Reservix informiert.
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Einer für alle – Alle für keinen! 

„Einer für alle – Alle für keinen“ fasst das momentane Weltbild ganz gut zusammen. Denn wie sonst nennt man eine Welt, in der ein Mädchen gegen den Klimawandel kämpft und dafür von erwachsenen Menschen angefeindet wird, deren Klimaziele erreicht sind sobald sie sich einen Furz (bair. Schoaß, politisch korrekt Darmwind) verdrücken. Wie sonst nennt man eine Welt, in der sich jeder wegen der kleinsten Kleinigkeit diskriminiert fühlt. Sei es ein Mann aufgrund von Frauenparkplätzen oder ein Mädchen, das nicht im Knabenchor singen darf. Aber verständlich, Martin wollte früher auch immer Mitglied im Frauenbund werden, dann hat ihm seine Mutter die Krampfader gezeigt und gesagt: „Ohne die geht es nicht!“, dann war die Sache für ihn erledigt.

In seinem dritten Soloprogramm spitzt Martin Frank über die Baumkronen seines Bayerwaldes und sinniert gewohnt frech, hintersinnig und bitterböse über unser teils absurdes Leben auf dieser Erde. Die fahren wir sowieso bald mit voller Geschwindigkeit gegen die Wand, wenn wir uns nicht endlich wieder den wirklich wichtigen Themen widmen und dabei eines nicht vergessen: Die Liebe!

Dabei braucht man weder Kitsch noch schmachtendes Sehnsüchteln oder gar Esofirlefanz zu fürchten. Schließlich stammt Martin Frank aus dem emotional eher zurückhaltenden Niederbayern. Da bleibt auch die Liebe bodenständig. Selbst wenn noch mehr Arien von der Bühne geschmettert werden – er kann halt nicht anders. Aber das wusste die Oma schon: „Ohne Liab, is na koana oid woan!“

Foto: Andreas Kusy

Neckarsulmer Brauhaus
Eintritt: 17 Euro (VVK), 19 Euro (AK)
Einlass ab 18:30 Uhr

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